An wen glaubst du eigentlich?
Der Glaube an einen fernen Gott bewegt wenig. Die entscheidende Frage ist eine andere: Traust du dir selbst zu, das zu sein, was du sein willst?
✦ Deine äußere Welt ist ein Abbild deines inneren Zustands. Nicht als Trost, sondern als Werkzeug. Hier geht es darum, dieses Prinzip zu verstehen und im Alltag anzuwenden.
Der Glaube an einen fernen Gott bewegt wenig. Die entscheidende Frage ist eine andere: Traust du dir selbst zu, das zu sein, was du sein willst?
Du willst, dass sich ein Mensch anders verhält? Dann fang bei deinem Bild von ihm an. Was du für wahr hältst über andere, kehrt zu dir zurück.
Du kannst deine Vergangenheit nicht umschreiben und deine Zukunft nicht anfassen. Der einzige Punkt, an dem wirklich etwas passiert, ist jetzt.
Dankbarkeit braucht keinen kosmischen Empfänger. Sie wirkt, weil sie den inneren Zustand verändert, aus dem heraus du die Welt überhaupt erst wahrnimmst.
Was Du Dir vorstellen kannst, existiert bereits. Sonst könntest Du es gar nicht denken. Ein nüchterner Blick auf einen Satz, der größer ist, als er klingt.
Drei kleine Wörter, die klingen wie Ehrlichkeit, aber wie ein Schloss funktionieren. Warum "Ich bin halt so" oft weniger über dich verrät, als du glaubst.
Ein Wunsch hält das Ersehnte auf Abstand. Eine Annahme holt es in die Gegenwart. Der Unterschied entscheidet, ob etwas Tagtraum bleibt oder Wirklichkeit wird.