Über Deep4est
Ich bin, der ich bin.
Der Satz stammt aus dem zweiten Buch Mose, dort benennt sich Gott damit selbst. Neville Goddard hat ihn anders gelesen: nicht als Name einer Gottheit irgendwo außerhalb, sondern als Beschreibung des Bewusstseins. Des Ich Bin, mit dem jeder Mensch seinen Tag beginnt, ohne je darüber nachzudenken.
Von da aus geht Deep4est weiter, mit einem einzigen Gedanken: Bewusstsein ist nicht ein Nebenprodukt der Welt, sondern ihr Ursprung. Was du innerlich für wahr hältst, zeigt sich früher oder später in deiner Erfahrung.
Das ist keine Glaubensfrage und keine Sache von Räucherstäbchen. Es ist eine Beobachtung, die sich überprüfen lässt: an deinen eigenen Annahmen und an dem, was daraus entsteht.
Der Name
Deep4est spielt mit „Deep Forest", dem tiefen Wald. Gemeint ist nicht der Wald draußen, sondern der Ort, an dem alles beginnt: das Innere. Wer nur an der Oberfläche bleibt, sieht Ereignisse, die ihm zustoßen. Wer hineingeht, erkennt die Annahmen, aus denen sie hervorgehen.
Woher die Gedanken kommen
Die Beiträge speisen sich aus einer Linie, die weit zurückreicht: Neville Goddard und das Gesetz der Annahme, Eckhart Tolle und die Gegenwärtigkeit, Rudolf Steiner, Vera Stanley Alder und das Kybalion mit seinem ersten Prinzip, dass alles Geist ist. Nichts davon wird hier als Dogma verkauft. Es sind Werkzeuge zum Selberprüfen.
Unabhängigkeit
Dieses Blog ist ein privates Projekt: keine Werbung, kein Tracking, keine Bezahlschranke. Wer die Arbeit unterstützen möchte, kann das freiwillig über die Spenden-Seite tun.
Wie die Beiträge entstehen: Themen, Auswahl und Haltung kommen von mir. Beim Ausformulieren und bei den Titelbildern arbeite ich mit KI-Werkzeugen. Jeder Beitrag wird von mir gelesen, überarbeitet und verantwortet, bevor er erscheint.